20150129

Liebster Blog Award

Ich hab einen Blogaward bekommen! Yeah!!! Dankeschön an
. Bedank dich bei der Person, die dich nominiert hat
2. Beantworte die Fragen.
3. Nominiere 5 Blogger mit unter 300 Followern
4. Stelle 11 Fragen.
5. Informiere die Nominierten
 
Die Fragen

1) Was machst du nach einem anstrengenden Tag, um zu entspannen?
 Das ist ganz unterschiedlich. Wenn ich emotional angestrengt bin, spiele ich oft Cello oder mache Sport. Wenn ich aber zum Beispiel einen langen Tag in der Uni hatte, mache ich gerne eine Haarkur und eine Gesichtsmaske, koch mir was leckeres und guck dann gemütlich einen Film (am liebsten Disney Filme :D) oder lese ein Buch. 
2) Was ist deine Lieblingsfarbe?
Ich mag so ziemlich jede Farbe. Nur lila und orange nicht soo gern. Und wenn verschieden Farben irgendwo zusammen sind müssen sie auch jeden Fall zusammenpassen.
3) Tag oder Nacht? Warum?
Beides! Ich liebe es wenn man den ganzen Tag aktiv gestalten kann, am liebsten im Sommer oder Frühling draußen in der Sonne, aber ich liebe es auch einfach die Nacht durchzumachen. Das hängt immer von meiner Laune ab.
4) Aktueller Lieblingssong vs. aktueller Hasssong?
Mein aktueller Lieblingssong ist Read out loud von Untrust Us und Irgendeine Nummer von Kraftklub. Einen Hasssong hab ich eigentlich gar nicht. 
5) Was ist dein Traumjob? Arbeitest du auf ihn hin?
Kolummnistin oder Ähnliches, auf jeden Fall im journalsitischen Bereich (im Kultur/Kunst Bereich).
6) Trinkst du Tee? Wenn ja, was ist deine Lieblingssorte?
Ich liebe Tee! Wirklich, icht trink bestimmt vier, fünf, sechs Tassen am Tag. Mein Liebling ist im Moment Chai Tee, am liebsten mit einem Schuss Milch. 
7) Dein idealer Sonntag?
Ausschlafen, ausgiebig Frühstücken, ein bisschen tun was grad passt, zum Yoga gehen, mich ausgiebig pflegen, lesen, einen Film gucken, einfach in den Tag reinleben und runter kommen und sich auf die nächste Woche vorbereiten.
8) Ein Kleidungsstück, was einfach immer geht? 
Jeans und TShirt, passt eigentlich immer.
9) Worauf freust du dich dieses Jahr besonders?
Auf so ziemlich alles was kommt.
10) Hast du Tattoos und wenn nein, warum nicht?
Nein, ich hab mich nie getraut, weil ich mir nicht so sicher war was und auch irgendwie fand, dass das nicht so zu mir passt und mittlerweile will ich auch niht mehr unbedingt eins.
11) Was zeichnet dich als Blogger aus?
Ich blogge über das, was mir grad in den Sinn kommt und versuche meine Leser entweder glücklich oder nachdenklich oder beides zu machen. Und ich bin einfach absolut ich und versuch nicht irgendjemand anders nachzumachen.
 
 
Ich nominiere:
 
 
 
Meine Fragen:
 
1) Wer ist dein Lieblingsmensch?
2) Lieblingssprache?
3) Würdest du Lieber auf Safari in Südafrika gehen oder einen Städtetrip nach NewYork machen?
4) Welche Band würdest du gerne mallive sehen?
5) Das beste Konzert deines Lebens?
6) Das beste, was diesen Monat schon passiert ist?
7) Machst du Sport?
8) Was ist dein größstes Lebensziel?
9) Eine Situation die dir total peinlich war, über die du jetzt lachst?
10) Kulli oder Füller?
11) Und wie gehts dir sonst grad so? 

Ich wollte nicht, dass dieser Post so bildlos wird und freue mich einfach schon sooooooo sehr auf den Sommer!!!
Ich wünsch euch alln noch eine wundervolle Woche!
Küsschen, Eva

20150127

Things to be happy about

Als ich heute morgen aufgewacht bin, war ich trotz meines extrem nervigen Weckers, der mich einfach um kurz vor sieben aus meinem Schlaf gerissen hat, extrem gut gelaunt!
In letzter Zeit bin ich sowieso allgemein gut gelaunt. Und das obwohl ich gerade mitten in meiner Klausurphase stecke und jede Menge zu tun habe. Aber ich mochte es schon immer lieber viel zu tun zu haben. Ein bisschen Stress weckt mich quasi erst richtig auf! Außerdem achte ich zu solchen Zeiten auch viel besser auf mich. Ich nehme mir bewusst Zeit um etwas gesundes zu essen (natürlich gönne ich mir auch Schokolade&Co hin und wieder), mache in meinem Terminkalender Platz für Sport und gehe früher schlafen.
Wenn ich nichts zu tun hab und den ganzen Tag nur zu Hause rumhänge und mich langweile, werde ich auch gleichzeitig immer mieser gelaunt und hab immer weniger Lust irgendetwas zu tun.
Nun ja lange Rede kurzer Sinn: während ich so gut gelaunt war (bzw. bin) hab ich mir ein paar Gedanken gemacht über Dinge über die man so glücklich sein kann und die mich ganz speziell glücklich machen:


wenn man ein Buch in einem Mal durchließt, Teeläden, das Gefühl frisch gewaschen zu sein, Jamie Olivers Kochshows, Meer, Smoothies, Yoga machen, etwas gratis bekommen, Komplimente verteilen, Briefe und Postkarten bekommen, meine Schwester, alle Dreckwäsche gewaschen zu haben, ins Theater gehen, mich aufstylen, Sonne, beim Film den Abspann bis zu Ende zu gucken, Kunstmuseen, fremde Menschen zum lächeln zu bringen, kalte Luft, wenn ein Kind einem seine Bilder schenkt, gesund sein, träumen, meine Freunde, lesen, leckeres Essen, Achterbahnen, im Zug aus dem Fenster gucken, schwimmen, Fotos ansehen, alles aufgeräumt zu haben, Hochzeitsshows, Kerzen ausblasen, Briefe und Postkarten schreiben, Bibliotheken, auf jemanden stolz sein, schöne Frisuren, Youtube Videos, nicht allein zu sein, Serien, kochen, Gerüche, die Zukunft planen, Geschichten erzählen, lernen, Komplimente bekommen, Konzertkarten im Briefkasten zu haben, schöne Gebäude, Hörbücher, meine Familie, Obst und Gemüse einkaufen, Kunstwerke im Original zu sehen, das Gefühl gut auszusehen, Makeup Pinsel, reisen, alte Pläne ausbessern, Gedichte schreiben und lesen, für andere zu kochen, Cello spielen, malen, das Gefühl etwas verstanden zu haben, Buchläden, Sport, Musik, Tee, Kochbücher, Filme, recherchieren, andere Sprachen sprechen, Menschen, schreiben, Blogs durchstöbern, Duschen, Parfüm, meine Lieblingsklamotten, andere Menschen glücklich machen, ich selbst,...


Die Tatsachen, dass ich noch unheimlich viel in meinem Leben machen kann, macht mich wirklich schrecklich glücklich.
Vor ein paar Monaten, zum Anfang meines Studiums, war ich etwas verzweifelt, weil ich mir absolut unsicher war, ob ich das richtige studiere, ob ich in der richtigen Stadt bin...
Seine Zukunft in die Hand nehmen zu müssen und eigene Entscheidungen zu treffen, sich fest zu legen, macht mir manchmal Angst. Ich will mir immer alle Möglichkeiten offen behalten und mich nicht auf nur eine Möglichkeit beschränken.

Ich habe eigentlich immer ein Plan. Aber diesen Plan ändere ich andauernd. Und das ist auch gut so! Zu wissen was ich will, aber auch jeder Zeit meine Meinung ändern kann um etwas völlig anderes zu tun, beruhigt mich.
Heute will ich Journalistin werden und mal Redakteurin bei einem Feulliton sein, gestern wollte ich Fotografin/Köchin/Kuratorin/Geografin/Lehrerin/... werden, und morgen packe ich vielleicht meine Sachen und reise um die Welt.
Es macht mich glücklich all diese Möglichkeiten zu haben!


Was ich euch eigentlich mitteilen möchte, ist, dass ich ein glücklicher Mensch bin und dass jeder glücklich sein kann, wenn man findet was einen glücklich macht.
Be happy!
Küsschen, Eva

20150115

Aus dem Leben einer Studentin.

Der Wecker klingelt mal wieder viel zu früh. Wie hab ich es nur jemals geschafft täglich um sechs Uhr aufzustehen? Blind taste ich nach meinem Nachttisch und bring den Alarm zum Schweigen. Toll, schlafen kann ich jetzt trotzdem nicht mehr. Mal überlegen, was steht denn heute an? Wäsche waschen, Uni, ach und ich wollte für die Klausuren lernen und irgendwas war da doch noch...ah stimmt (!): meine Mutter hat Geburtstag! Wiederwillig sucht meine Hand nach dem Lichtschalter neben meinem Bett. Uaah, es ist so hell. Als meine Augen dazu in der Lage sind sich zu öffnen, setzte ich mich auf und suche nach meinem Handy. Um zu Hause anzurufen ist es schon zu spät, also schreib ich meiner Mutter erst mal eine SMS: Alles Liebe Mama! ♥ ich ruf später nochmal an! :)
Viertel nach acht. Vielleicht sollte ich langsam mal aus dem Bett kommen. Immernoch etwas schläfrig, aber jetzt motivierter, werfe ich meine Decke zurück, stehe auf und laufe auf mein Fenster zu.
Wie jeden Morgen, rollt sich das Rollo erst beim gefühlt zehnten Versuch ein und ich kann endlich auf den, mal wieder, grauen Himmel draußen gucken. Ich öffne das Fenster und das belebte Rauschen der Straße dringt in mein Zimmer.
Als nächstes tapse ich ins Bad, um zu duschen und endlich richtig wach zu werden. Auf dem Weg komme ich am Zimmer meiner Mitbewohnerin vorbei, die schon angezogen vor dem Spiegel steht und ihre Haare kämmt. "Guten Morgen", murmle ich und bekomme als Antwort ein deutlich motivierteres "Guten Morgen!" zurück.
Frisch geduscht, eingecremt und angezogen, bin ich, jetzt endlich richtig wach, bereit für ein Frühstück. Anika, meine Mitbewohnerin ist schon dabei Tee zu kochen. Gemeinsam setzten wir uns an den Tisch und verspeisen Müsli mit Obst und Tee zu dem morgendlichen Geplapper auf 1live. Wie üblich verquatschen wir uns und plötzlich ist fast eine Stunde um als wir endlich aufstehen und den Tisch abräumen.


Zurück im Badezimmer putzte ich meine Zähne und föhne meine Haare.
"Hast du noch Weiß?", höre ich Anika aus dem Flur. "Ja, Moment ich suchs gleich zusammen!"
Ich räume den Föhn weg und sammle, die in meinem Zimmer verstreute weiße Wäsche zusammen um sie in die Waschmaschine zu tun.
Mist! schon kurz nach zehn! Schnell suche ich meine Unischachen zusammen und mache mich auf den Weg zur Bahn.
Treffen vor GB? :)
erscheint es auf meinem Handydisplay.
Klaro, bin grad in der Bahn :)
 schreibe ich zurück.
Zehn Minuten später habe ich alle Mühe auf dem Weg zum GB Gebäude nicht weggeweht zu werden und versuche gleichzeitig so wenig nass wie möglich zu werden. Blöder Regen!
Einigermaßen trocken erreiche ich mein Ziel, wo ich eine Freundin treffe, mit der ich mich auf den Weg zu unserem Dramakurs mache.
"Hast du Freitag schon was vor?"
"Eigentlich wollte ich nach Hause, meine Mutter hat heute Geburtstag"
"Oh schade, meine Nachbarn machen ein Wintergrillen und ich hab gesagt ich bring dich mit"
Im selben Moment erreicht mich eine SMS meiner Mutter: Dankeschön! Hab mich sehr über euer Geschenk gefreut. Papa hat mir Karten für die Rocky Horror Picture Show am Freitag geschenkt. Cool, oder?
"Alles klar, ich hab Freitag Zeit! Samstag kann ich auch noch nach Hause"
Das hat sich ja wie von selbst geklärt!
Im Raum angekommen setzten wir uns in die Mitte des Raumes. So langsam kommt auch der Rest dazu und es geht los: Das Verschwinden des Textes im Theater.
Wie üblich halten zwei Kommilitoninnen ein Referat und beziehen uns Übrige natürlich fleißig mit Fragen und Textstellen vorlesen ein. Und wie üblich, traue ich mich nicht so richtig was zu sagen, weil die anderen immer so überaus schlau klingen. Beim nächsten Mal, denke ich und höre weiter gespannt zu.
Um viertel vor zwei schließt die Dozentin wie üblich die Sitzung mit der Bitte die Texte im Blackboard zu lesen und ich entschließe mich kurzerhand, dass es sinnvoller ist nach Hause zu fahren um dort zu lernen statt zur Vorlesung über Theatergeschichte zu gehen und mache mich wieder auf den Weg zur Bahn.


Zu Hause angekommen, bin ich schon fast verhungert und schiebe mir sofort ein Toastbrötchen in den Toaster. Während ich esse überlege ich, was ich sinnvollerweise jetzt zuerst lernen sollte und entschließe mich dazu mich mit dem Modernismus und dem Postmodernismus näher zu befassen, bevor ich mich nachher der gotischen Architektur hingebe.
Aber Moment, erstmal heißt es Wäsche aufhängen.
Drei Stunden später bin ich völlig fertig und würde am liebsten schon schlafen gehen, aber da ist ja noch die Bildkünstevorlesung. Echt mal, wie kommt man auf die Idee, eine wichtige Vorlesung im ersten Semester um sechs Uhr abends zu veranstalten?
Naja, jammern bringt nichts, der Stoff ist Klausurrelevant und wenn ich nicht gehe, sitze ich stattdessen Stundenlang in der Bibliothek.
Auf dem Weg zur Bahn, gönne ich mir einen Chai Tea Latte, mein absolutes Lieblingsgetränk! Ab und zu muss das mal sein!
Wir haben mal wieder überzogen. In meinem Studiengang sitzen auch ein paar, naja, sagen wir mal "ältere" Damen, die immer zwei Minuten vor Schluss noch eine Fragen habe, mit der man sich auch gut ein ganzes Semester befassen könnte. Immerhin wurde dabei ziemlich genau angedeutet welches Bild in der Klausur drankommt. Gemeinsam mit ein paar anderen warte ich also auf die Bahn, die am acht Uhr nur noch fünfzehnminütig kommt.
Eeeendlich bin ich zu Hause und kann mir was zu essen machen. Während ich genüsslich meinen Salat esse fällt mir ein, dass ich ja noch zu Hause anrufen wollte, beeile mich meinen übrigen Teller zu essen und greife zum Telefon: zu Hause ist alles wie immer, meine Familie war heute essen, und alle freuen sich wenn ich am Samstag komme, im Hintergrund klingelt das andere Telefon, also dann wir sehen uns ja Samstag. Ich lege den Hörer auf und schalte meinen PC an. Bloggen wäre mal wieder ganz cool...

Küsschen, Eva
 
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